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Digitalisierung nach dem Bottom-up-Prinzip: Der sichere Weg während der Krise

Team Digando am 06.10.2020 um 13:16

Digitalisierung nach dem Bottom-up-Prinzip: Der sichere Weg während der Krise

In nur wenigen Wochen veränderte sich der Arbeitsalltag in vielen Bereichen. Es ist nicht vermessen zu behaupten, dass gerade Branchen mit geringerem Digitalisierungsgrad besonders unter den Beschränkungen leiden.

Innovation ist nicht gleich Innovation

Disruptiv, künstlich intelligent, vernetzt, autonom – es sind einige Synonyme für den Fortschritt im Umlauf. Innovativ wirkt im Vergleich hierzu schon fast wieder überholt. Suchen die Branchen nun nach Innovation, weil der Trend es derzeit vorgibt? Oder ist es am Ende wirklich die Innovation um des Fortschritts Willen, die antreibt? Eines ist klar: Nachhaltige Anreize gibt nur letztere.

Digitale Beschleunigung statt analoger Schwerfälligkeit

Im Juli dieses Jahres führte die Visable GmbH, Anbieter der B2B-Plattformen „EUROPAGES“ und „Wer-liefert-was (wlw)“, eine Umfrage* unter 150 Führungskräften in Österreich durch. Es zeichnete sich eines ab: Die Pandemie ist DER Digitalisierungsantrieb in den Unternehmen. Über die Hälfte der Befragten gab an, dass Covid-19 digitale Vorhaben deutlich beschleunige.

Abzuleiten ist, dass die Wahrnehmung der Unternehmen also meist die gleiche ist. Digital ist das neue Schnell & Einfach. Und das Effektiv. Neue Strukturen sind aber auch mit unternehmerischem Risiko verbunden. Warum also digitalisieren, wenn analoge Prozesse bisher genügten?

Kurz und knapp: Diese Krise verändert die Zusammenarbeit von Unternehmen. Digitale Prozesse garantieren die notwendige Flexibilität. „Ohne den zeitnahen, gezielten Einsatz von digitalen Tools müssten eine Vielzahl der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa um ihre Existenz fürchten“, erklärt Peter F. Schmid, CEO der Visable GmbH.

Digitalisierung? Aber sicher!

Vor allem für KMUs ist eine Umstrukturierung oft mit großem Aufwand verbunden. Angestellte arbeiten abteilungsübergreifend, GeschäftsführerInnen sind aktiv in operative Aufgaben einbezogen. Innovationsmanager? Mitarbeiter für die Prozessoptimierung? Fehlanzeige.

Die Lösung muss infolgedessen vor allem eines sein: erfolgssicher. Unter dem Bottom-up-Prinzip verstehen Wirtschaftsexperten eine Herangehensweise, die neue Strukturen von unten nach oben etabliert. Es geht also zunächst nicht darum, ein ganzes Unternehmen umzukrempeln. Das Ziel ist die stetige Weiterentwicklung von einzelnen Teilbereichen. Externe Lösungen vermeiden internen Mehraufwand

Sicherheit geht in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten vor. Es empfiehlt sich daher, Wertschöpfungsketten Schritt für Schritt zu modernisieren, um diese nicht unnötig ins Wanken zu bringen. Auch der Einsatz einer externen Software anstelle von internen Eigenentwicklungen oder teuren Individuallösungen spart Zeit und Geld. Diese Krise erfordert ein digitales Umdenken, das in einem gesunden Maß wächst. Der Bottom-up-Ansatz sagt aus, dass auch viele kleine Veränderungen am Ende etwas bewegen.

Wie kann die Digitalisierungshilfe von außen aussehen?

Bei Digando.com erzielen wir durch digitale Prozesse Kosteneinsparungen, die mit den Bauunternehmen geteilt werden. Nach der kostenlosen Registrierung erhalten Mieter sofort Zugang zum Digando Planner. Dieser ermöglicht es, den gemieteten sowie eigenen Fuhrpark online zu disponieren. Vermietpartner verwalten die angebotenen Baumaschinen mit dem Digando Fleetmanager. Digando.com ist für die einen die Option, die Baustellenplanung zeit- und ortsunabhängig mit nur wenigen Klicks durchzuführen. Für die anderen ist die Plattform ein neuer – digitaler – Vertriebskanal.

Zukünftig papierlos planen oder in nur 20 Sekunden eine Baumaschine mieten? Kein Problem! Die Expertise kommt von außen. Auf Digando.com vorbeischauen und die Vorteile nutzen. Einfach Website eingeben und unverbindlich informieren.

Das schafft ihr bestimmt, bei allem anderen steht euch das Team von Digando.com zur Seite.

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*Umfrage vom 17. bis 27. Juli 2020 im Auftrag der Visable GmbH bei 150 Entscheidern in KMUs aus Österreich zu Auswirkungen der Pandemie auf die Unternehmung